
Wenn man im Garten Strom benötigt, aber keine Steckdose verfügbar ist
Dieses Problem kennen sicherlich viele Gartenbesitzer. Für den eigenen Garten am Eigenheim trifft diese Situation vermutlich eher selten zu, wer jedoch einen Schrebergarten in einer Kleingartenkolonie sein Eigen nennt, der kann sich glücklich schätzen, wenn seine Parzelle schon erschlossen ist.
Eine Vielzahl der Gärten in den Vereinen sind indessen nicht an das öffentliche Energieversorgernetz angeschlossen. Nichtsdestotrotz benötigt auch der Hobbygärtner ab und zu ein wenig Unterstützung von Elektrogeräten. Angefangen beim Rasenmäher bis zur Heckenschere können elektrische Geräte die Arbeit im Grünen erheblich erleichtern. Damit man nicht immer erneut auf den guten Willen eines Nachbarn angewiesen ist, lohnt es sich über die Anschaffung eines eigenen Stromerzeugers nachzudenken.
Welche Leistung benötigt der Hobbygärtner?
In der Grundkonfiguration sind die Stromerzeuger, die mit Benzin- oder sogar Dieselmotoren angetrieben werden, auf eine Spannung von 230 Volt ausgelegt. Dieser Wert dürfte für den Betrieb der meisten Gartengeräte ausreichen. Ein Rasenmäher, die klassische Heckenschere oder auch Kantentrimmer benötigen im semiprofessionellen Einsatz in der Regel nur 230 Volt Spannung. Wer allerdings einen extrem leistungsstarken Häcksler betreiben möchte, um Baumschnitte zu zerkleinern, der sollte sich besser nach einem Starkstromgenerator umsehen. Gerade Geräte mit immenser Power sind oftmals auf eine Spannung von 400 Volt ausgelegt.
Ebenso bedeutsam wie die Spannung, ist die verfügbare Stromleistung. Die zu nutzenden Geräte informieren auf den Typenschildern über die Leistungsaufnahme in Watt. Prüfen Sie am besten vor dem Kauf, inwieweit Sie beabsichtigen mehrere Verbraucher zugleich am Generator zu betreiben. Sollte der Stromerzeuger nicht die abgeforderte Leistung zur Verfügung stellen, kann es zu einem Spannungsabfall kommen. Eine Beschädigung der angeschlossenen Geräte ist nicht auszuschließen. Wer also an der Leistung des neuen Stromerzeugers spart, muss sich nicht wundern, wenn im Nachhinein zusätzliche Instandsetzungsaufwendungen für beschädige Gerätschaften anstehen.
Inwieweit sind Billiggeräte geeignet?
Ob für den neuen Stromerzeuger aus dem Discounter oder aus dem Baumarkt ebenfalls der Spruch gilt: »Wer billig kauft, kauft zwei Mal!«, kann nur nach Prüfung der vorgesehenen Nutzung ermittelt werden. Falls Sie lediglich den sporadischen Einsatz des Generators planen und nicht tage- oder wochenlang Strom geliefert haben müssen, kann ein solches, extrem günstiges Angebot durchaus verlockend sein. Zum Schneiden der 10 Meter langen Hecke oder zum Kochen von Tee oder Kaffee benötigt man sicher kein Hochleistungsgerät. Außerdem erhalten Sie beim Kauf eines neuen Stromerzeugers für den Garten die volle Garantie. Vor dem Betrieb ist es jedoch in jedem Fall notwendig die Bedienungsanleitung genau zu studieren. Manchmal sind dort Einschränkungen (z.B. Dauerbetrieb unter Volllast) beschrieben, die nicht von der Garantie abgedeckt sind.
Ein weiterer möglicher Nachteil der extrem billigen Ausführungen ist der Aufbau der Antriebsmotoren. Bisweilen handelt es sich um umgerüstete Rasenmähermotoren, die für den Dauerbetrieb kaum geeignet sind. Genauso wie es möglich ist, ein unterdimensioniertes Gerät zu kaufen, kommt man rasch in die Versuchung einen zu starken Stromerzeuger zu kaufen. Selbst wenn der Kaufpreis eine untergeordnete Rolle spielt, sollte man einen Gedanken an die Umwelt verschwenden. Wenn man dreimal so viel elektrische Energie erzeugt, wie man braucht, dann schadet dies unserem Ökosystem in besonderem Maße. Außerdem verbrauchen stärkere Generatoren wesentlich mehr Kraftstoff und sind meist auch lauter.
Quelle: E. R.
Weblink: www.Blockheizkraftwerk.net
Dieses Problem kennen sicherlich viele Gartenbesitzer. Für den eigenen Garten am Eigenheim trifft diese Situation vermutlich eher selten zu, wer jedoch einen Schrebergarten in einer Kleingartenkolonie sein Eigen nennt, der kann sich glücklich schätzen, wenn seine Parzelle schon erschlossen ist.
Eine Vielzahl der Gärten in den Vereinen sind indessen nicht an das öffentliche Energieversorgernetz angeschlossen. Nichtsdestotrotz benötigt auch der Hobbygärtner ab und zu ein wenig Unterstützung von Elektrogeräten. Angefangen beim Rasenmäher bis zur Heckenschere können elektrische Geräte die Arbeit im Grünen erheblich erleichtern. Damit man nicht immer erneut auf den guten Willen eines Nachbarn angewiesen ist, lohnt es sich über die Anschaffung eines eigenen Stromerzeugers nachzudenken.
Welche Leistung benötigt der Hobbygärtner?
In der Grundkonfiguration sind die Stromerzeuger, die mit Benzin- oder sogar Dieselmotoren angetrieben werden, auf eine Spannung von 230 Volt ausgelegt. Dieser Wert dürfte für den Betrieb der meisten Gartengeräte ausreichen. Ein Rasenmäher, die klassische Heckenschere oder auch Kantentrimmer benötigen im semiprofessionellen Einsatz in der Regel nur 230 Volt Spannung. Wer allerdings einen extrem leistungsstarken Häcksler betreiben möchte, um Baumschnitte zu zerkleinern, der sollte sich besser nach einem Starkstromgenerator umsehen. Gerade Geräte mit immenser Power sind oftmals auf eine Spannung von 400 Volt ausgelegt.
Ebenso bedeutsam wie die Spannung, ist die verfügbare Stromleistung. Die zu nutzenden Geräte informieren auf den Typenschildern über die Leistungsaufnahme in Watt. Prüfen Sie am besten vor dem Kauf, inwieweit Sie beabsichtigen mehrere Verbraucher zugleich am Generator zu betreiben. Sollte der Stromerzeuger nicht die abgeforderte Leistung zur Verfügung stellen, kann es zu einem Spannungsabfall kommen. Eine Beschädigung der angeschlossenen Geräte ist nicht auszuschließen. Wer also an der Leistung des neuen Stromerzeugers spart, muss sich nicht wundern, wenn im Nachhinein zusätzliche Instandsetzungsaufwendungen für beschädige Gerätschaften anstehen.
Inwieweit sind Billiggeräte geeignet?
Ob für den neuen Stromerzeuger aus dem Discounter oder aus dem Baumarkt ebenfalls der Spruch gilt: »Wer billig kauft, kauft zwei Mal!«, kann nur nach Prüfung der vorgesehenen Nutzung ermittelt werden. Falls Sie lediglich den sporadischen Einsatz des Generators planen und nicht tage- oder wochenlang Strom geliefert haben müssen, kann ein solches, extrem günstiges Angebot durchaus verlockend sein. Zum Schneiden der 10 Meter langen Hecke oder zum Kochen von Tee oder Kaffee benötigt man sicher kein Hochleistungsgerät. Außerdem erhalten Sie beim Kauf eines neuen Stromerzeugers für den Garten die volle Garantie. Vor dem Betrieb ist es jedoch in jedem Fall notwendig die Bedienungsanleitung genau zu studieren. Manchmal sind dort Einschränkungen (z.B. Dauerbetrieb unter Volllast) beschrieben, die nicht von der Garantie abgedeckt sind.
Ein weiterer möglicher Nachteil der extrem billigen Ausführungen ist der Aufbau der Antriebsmotoren. Bisweilen handelt es sich um umgerüstete Rasenmähermotoren, die für den Dauerbetrieb kaum geeignet sind. Genauso wie es möglich ist, ein unterdimensioniertes Gerät zu kaufen, kommt man rasch in die Versuchung einen zu starken Stromerzeuger zu kaufen. Selbst wenn der Kaufpreis eine untergeordnete Rolle spielt, sollte man einen Gedanken an die Umwelt verschwenden. Wenn man dreimal so viel elektrische Energie erzeugt, wie man braucht, dann schadet dies unserem Ökosystem in besonderem Maße. Außerdem verbrauchen stärkere Generatoren wesentlich mehr Kraftstoff und sind meist auch lauter.
Quelle: E. R.
Weblink: www.Blockheizkraftwerk.net
