
Bodenuntersuchungen – damit Pflanzen und Umwelt gesund bleiben
Außerlich offenbart der Gartenboden nicht, wenn zu viel oder zu wenig gedüngt wird. Bodenproben geben Klarheit darüber, wie die Nährstoffverhältnisse wirklich sind.
Was viele nicht glauben: Gut gedüngt bis überdüngt lautet oft das Ergebnis. Zusätzliches Düngen sollte dann vermieden werden, denn die Pflanzen können die gut gemeinten Nährstoffgaben nicht aufnehmen. Stattdessen schwemmt jedes Gießen, jeder Regenschauer etwas von dem Überschuss in tiefere Schichten. Schließlich landen Stickstoff und Phosphat im Grundwasser und belasten somit auch unser Trinkwasser.
Die richtige Strategie lautet bedarfsgerechtes Düngen.
Dazu wird der Boden analysiert und nur das ergänzt, was zum gesunden Pflanzenwachstum fehlt. Bodenuntersuchungsinstitute geben auf der Grundlage der ermittelten Werte für relativ wenig Geld verlässliche Düngeempfehlungen. Auch die landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalten – kurz LUFAs genannt – bieten bundesweit ihre Dienste an. Adressen der LUFAs finden Sie hier. Ideal ist es, die Untersuchung alle 3–4 Jahre zu wiederholen.
Außerlich offenbart der Gartenboden nicht, wenn zu viel oder zu wenig gedüngt wird. Bodenproben geben Klarheit darüber, wie die Nährstoffverhältnisse wirklich sind.
Foto: IVG
Die richtige Strategie lautet bedarfsgerechtes Düngen.
Dazu wird der Boden analysiert und nur das ergänzt, was zum gesunden Pflanzenwachstum fehlt. Bodenuntersuchungsinstitute geben auf der Grundlage der ermittelten Werte für relativ wenig Geld verlässliche Düngeempfehlungen. Auch die landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalten – kurz LUFAs genannt – bieten bundesweit ihre Dienste an. Adressen der LUFAs finden Sie hier. Ideal ist es, die Untersuchung alle 3–4 Jahre zu wiederholen.
