
Sommer, Sonne, Stauden –
Unschlagbare Sonnenanbeter für lichte Standorte
Viele prächtige Gartenstauden wie Lilie, Phlox, Kokardenblume (Gaillardia) und Aster sind wahre Sonnenanbeter und gedeihen am besten an einem lichtdurchfluteten Standort. Schatten können sie zwar für eine kurze Zeit tolerieren, aber schon bei längerem Halbschatten durch Bäume oder Sträucher lässt ihre Blühfreudigkeit spürbar nach. Als geeignete Standorte für diese Stauden bieten sich sonnige Freiflächen wie Blumenwiesen, offene Beete oder Rabatten an.
Bunte Farben fürs Sonnenbeet
Stauden für sonnige Standorte fallen vor allem in den Monaten Juni bis August durch ihre leuchtende Blütenpracht auf. Fröhliche Sommerfarben wie strahlendes Gelb, intensives Rot, kühles Blau und leuchtendes Weiß lassen den Garten zu einer wahren Augenweide werden. Die Auswahl an Staudenarten und -sorten für sonnige Standorte ist riesig, so dass es unzählige Möglichkeiten zur Gestaltung nach Farbe, Form, Wuchshöhe und Blütezeit gibt. Bunte Beete heben sich am besten vor einem ruhigen, grünen Hintergrund aus Sträuchern und Bäumen ab. Eine gelungene Farbkombination fürs sonnige Frühsommerbeet besteht z.B. aus blauem Rittersporn (Delphinium), dunkelrot blühenden Sonnenröschen (Helianthemum) und weißen Madonnenlilien. Auch weiße Gartenmargeriten, kombiniert mit blauen Flockenblumen (Centaurea) und knallrotem Nelkenwurz (Geum) verfehlen nicht ihre frische Wirkung. Üppige Blütenwogen in Gelb bieten Sonnenbraut (Helianthemum), Gemswurz (Doronicum) Sonnenhut (Rudbeckia) und Mädchenauge (Coreopsis). Wer es lieber temperamentvoll mag, schafft leuchtend rote Felder mit Türken-Mohn (Papaver orientale), Lupinen, Indianernesseln (Monarda) und Fackellilien (Kniphofia). Im Herbst blühende Stauden wie Fetthenne (Sedum telephium), Garten-Chrysantheme und Herbstaster leuchten unter der schwächer werdenden Sonne in den warmen harmonischen Farben des Spätsommers und verlängern die Blütezeit im Sonnenbeet.
Partner machen schön: Stauden und Rosen
Stauden wachsen in der Natur häufig zusammen mit Rosen und Gräsern. Da Rosen ebenso wie viele Gartenstauden gut an sonnigen Standorten gedeihen, gehen sie eine gelungene Partnerschaft mit Stauden ein. Sowohl durch die unterschiedlichen Formen als auch durch die unzähligen Farbkombinationen lassen sich interessante Gartenimpressionen schaffen. Passende Staudenbegleitpflanzen intensivieren den Duft und die Farbe von Rosenblüten. Wunderschön sehen z.B. Englische Rosen in Zartgelb mit ihren altmodisch geviertelten, dicht gefüllten Blüten in Kombination mit Taglilien aus. Das tiefe Blau von Lavendel oder Katzenminze (Nepeta), die sich hervorragend als Unterpflanzung von Rosen eignen, ist eine reizvolle Ergänzung zu rosafarbenen Rosenblüten. Zu apricot- und orangefarbenen Rosenblüten passt Rittersporn (Delphinium) sehr gut, da er in der Komplementärfarbe Lilablau blüht.
Unschlagbare Sonnenanbeter für lichte Standorte
Viele prächtige Gartenstauden wie Lilie, Phlox, Kokardenblume (Gaillardia) und Aster sind wahre Sonnenanbeter und gedeihen am besten an einem lichtdurchfluteten Standort. Schatten können sie zwar für eine kurze Zeit tolerieren, aber schon bei längerem Halbschatten durch Bäume oder Sträucher lässt ihre Blühfreudigkeit spürbar nach. Als geeignete Standorte für diese Stauden bieten sich sonnige Freiflächen wie Blumenwiesen, offene Beete oder Rabatten an.
Foto: BdS
Stauden für sonnige Standorte fallen vor allem in den Monaten Juni bis August durch ihre leuchtende Blütenpracht auf. Fröhliche Sommerfarben wie strahlendes Gelb, intensives Rot, kühles Blau und leuchtendes Weiß lassen den Garten zu einer wahren Augenweide werden. Die Auswahl an Staudenarten und -sorten für sonnige Standorte ist riesig, so dass es unzählige Möglichkeiten zur Gestaltung nach Farbe, Form, Wuchshöhe und Blütezeit gibt. Bunte Beete heben sich am besten vor einem ruhigen, grünen Hintergrund aus Sträuchern und Bäumen ab. Eine gelungene Farbkombination fürs sonnige Frühsommerbeet besteht z.B. aus blauem Rittersporn (Delphinium), dunkelrot blühenden Sonnenröschen (Helianthemum) und weißen Madonnenlilien. Auch weiße Gartenmargeriten, kombiniert mit blauen Flockenblumen (Centaurea) und knallrotem Nelkenwurz (Geum) verfehlen nicht ihre frische Wirkung. Üppige Blütenwogen in Gelb bieten Sonnenbraut (Helianthemum), Gemswurz (Doronicum) Sonnenhut (Rudbeckia) und Mädchenauge (Coreopsis). Wer es lieber temperamentvoll mag, schafft leuchtend rote Felder mit Türken-Mohn (Papaver orientale), Lupinen, Indianernesseln (Monarda) und Fackellilien (Kniphofia). Im Herbst blühende Stauden wie Fetthenne (Sedum telephium), Garten-Chrysantheme und Herbstaster leuchten unter der schwächer werdenden Sonne in den warmen harmonischen Farben des Spätsommers und verlängern die Blütezeit im Sonnenbeet.
Partner machen schön: Stauden und Rosen
Stauden wachsen in der Natur häufig zusammen mit Rosen und Gräsern. Da Rosen ebenso wie viele Gartenstauden gut an sonnigen Standorten gedeihen, gehen sie eine gelungene Partnerschaft mit Stauden ein. Sowohl durch die unterschiedlichen Formen als auch durch die unzähligen Farbkombinationen lassen sich interessante Gartenimpressionen schaffen. Passende Staudenbegleitpflanzen intensivieren den Duft und die Farbe von Rosenblüten. Wunderschön sehen z.B. Englische Rosen in Zartgelb mit ihren altmodisch geviertelten, dicht gefüllten Blüten in Kombination mit Taglilien aus. Das tiefe Blau von Lavendel oder Katzenminze (Nepeta), die sich hervorragend als Unterpflanzung von Rosen eignen, ist eine reizvolle Ergänzung zu rosafarbenen Rosenblüten. Zu apricot- und orangefarbenen Rosenblüten passt Rittersporn (Delphinium) sehr gut, da er in der Komplementärfarbe Lilablau blüht.
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